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Fundiert

Der Stressmonitor basiert auf wissenschaftlich etablierten Verfahren. Er wird in Unternehmen zur Beurteilung der psychischen Gefährdung am Arbeitsplatz eingesetzt.

Anonym

Der Teilnehmer beantwortet die Fragen einfach, schnell und anonym. Sein Stressprofil wird direkt automatisch erstellt und kann nur von ihm selbst abgerufen werden.

Aussagekräftig

Jeder Teilnehmer erhält ein persönliches Ergebnis mit Anregungen für ein gesundes Leben. Eine Gesamtauswertung zeigt Unternehmen, welche BGM-Maßnahmen den Mitarbeitern helfen.

Mitglied werden und profitieren

Hintergründe: Welchen Einfluss hat die Psyche auf unsere Gesundheit? Lesen Sie spannende Informationen zum Thema Gesundheit im Alltag und am Arbeitsplatz.

Weiterempfehlen: Als Mitglied haben Sie die Möglichkeit Freunde, Bekannte oder Kollegen kostenfrei zu einem individuellen Stressprofil einzuladen.

Rabattaktionen: Profitieren Sie von Umfrageaktionen, werden Sie Testuser, nehmen Sie an Studien teil und informieren Sie sich zu den Möglichkeiten von Befragungen.

Ihre Vorteile

psychische Gefährdungsbeurteilung

mit wissenschaftlich etablierten Verfahren

einfach, schnell und anonym

persönliches Ergebnis

und Gesundheitstipps

die Grundlage für BGM

Mitglied werden und profitieren

Hintergründe: Lesen Sie spannende Informationen zum Thema Gesundheit im Alltag und am Arbeitsplatz.

Weiterempfehlen: Geben Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen die Möglichkeit, kostenfrei ein Stressprofil zu erstellen.

Rabattaktionen: Profitieren Sie von Umfrageaktionen, werden Sie Testuser und nehmen Sie an Studien teil.

Bekannt aus:
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AGB | Impressum | Portal Version: 3.9.15 vom 23.03.2015

Copyright 2016 medicaltex GmbH

+++ § 5 Arbeitsschutzgesetzt einfach und anonym umsetzen +++

41 % der Deutschen fühlen sich „ziemlich oft“ oder „die meiste Zeit“ ausgebrannt. Erschöpfung, Herzrasen oder Burnout sind die Folgen. Gesundheitsbewusste Unternehmen etablieren den Stress- und Burnouttest, Stressmonitor, im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Anhand der Ergebnisse fördern sie gezielt die Gesundheit am Arbeitsplatz. Sie schaffen Rahmenbedingungen für eine ausgeglichene Work-Life-Balance, erleichtern den Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bieten bedarfsbezogen Maßnahmen zu den Themen Stressabbau, Entspannung und gesunde Ernährung.

+++ Psychische Gesundheit sichern durch Stressmanagement +++

Der Stressmonitor ist der Stresstest für ein umfassendes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Unternehmen erfüllen damit die Pflicht zur psychischen Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Art. 3 Abs. 6 Arbeitsschutzgesetzt die seit Oktober 2013 gesetzlich verankert ist (näheres im BGBl. I S. 3836, Nr. 63). Die Online-Befragung stellt in einem Unternehmensbericht dar, ob Arbeitsorganisation, -intensität, Kommunikationsstrukturen oder fehlende Entwicklungsmöglichkeiten die psychische Gesundheit der Mitarbeiter negativ beeinflussen. Anhand der Auswertung leiten Unternehmen Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) im Sinne einer effizienten Gesundheitsförderung ab. Dem Mitarbeiter liefert der Test ein persönliches Stressprofil, das ihm Anregungen zur Stressbewältigung gibt. Die Auswertung stellt dar, ob Symptome wie Herzrasen, Rückenschmerzen, Erschöpfung oder Schlafstörungen als Faktoren einer negativen psychischen Belastung ernst zu nehmen sind.

+++ Stressbewältigung mit dem Burnout-Test +++

Psychische Gefährdungsbeurteilung ist laut Paragraph 5 Art. 3 Abs. 6 Arbeitsschutzgesetzt Pflicht für Unternehmen. Die Arbeitsbedingungen sind so zu gestaltet, dass gesundes Arbeiten möglich ist, dass die Mitarbeiter nicht ausbrennen und sie die Belastung durch Beruf und Familie bewältigen können. Ob die Arbeitsbedingungen die Mitarbeitergesundheit negativ beeinflussen, erfahren Unternehmen mithilfe des Stressmonitor. Der Stressmonitor ist der Burnout Test, der einerseits dem Mitarbeiter zeigt, wie hoch sein Stresslevel ist und wie ernst Symptome wie Herzrasen, Rückenschmerzen, Erschöpfung oder Schlafstörungen als Faktoren der psychischen Belastung zu nehmen sind. Andererseits stellt die Online-Befragung den Unternehmen dar, welche Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zu einer effizienten Gesundheitsförderung beitragen.

Stressfrei Arbeiten – so funktioniert es:

Mit dem Stressmonitor finden Sie heraus, wie Sie Ihr Leben in Balance halten:
1) Messen: Liegt eine Angststörung oder Depression vor, wie hoch ist Ihr Stresslevel oder fühlen Sie sich ausgebrannt?
2) Analysieren: Zeigen Sie Symptome wie Herzrasen, Rückenschmerzen, Erschöpfung oder Schlafstörungen? Welche Arbeitsbedingungen wirken sich günstig auf Ihre psychische Gesundheit aus? In welchem Bereich existiert psychische Belastung?
3) Erkennen: Entspannungsübungen, richtige Ernährung, Bewegung am Arbeitsplatz was hilft Ihnen?
4) Handeln: Mehr Sport treiben, Obst essen, einen Kurs zum Thema Zeit-/Stressmanagement besuchen oder ein Resilienz-Training machen.
Starten Sie mit dem Stressmonitor in ein glückliches und gesundes Leben!

Corporate Health Jahrbuch 2014

Juni 2014

Autorenbeitrag ‚Vorsorge und erste Hilfe auf breiter Ebene‘: Der BBB-Stressmonitor, ein anonymer Online-Test, unterstützt seit Oktober 2013 die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Bayern dabei, die individuelle Stressbelastung zu analysieren. Neben den persönlichen Ergebnissen für jeden Teilnehmer ermöglichen die Daten Einblicke in Umfang und Ursachen der psychischen Belastungen der Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes. Der Bayerischen Beamtenbund erwartet wichtige Hinweise für seinen Einsatz für gesunde Arbeitsstrukturen am Arbeitsplatz öffentlicher Dienst.

Von: Annette Egle, Bayerischer Beamtenbund und Juliane Dannert, medicaltex

FOCUS MAGAZIN. Ausgabe 19

Mai 2014

Leitartikel ‚Mehr Erfolg, weniger Stress‘: „Die Deutschen sind eine erschöpfte Nation. Innerhalb von acht Jahren hat die Zahl der Krankheitstage wegen Burnout um 2000 Prozent zugenommen. An der Online-Befragung „Stressmonitor“ nahmen bis April 18.847 Deutsche teil. 23 Prozent fühlen sich in den vergangenen 14 Tagen ziemlich oft ausgebrannt, 14 Prozent sogar die meiste Zeit.“

Von Josef Seitz, Meike Grewe, Jennifer Reinhard, Susann Remke

Clinicum. Ausgabe 2

Mai 2014

System gesund, Mitarbeiter krank – wie kann das funktionieren!
„Veränderungen im Gesundheitswesen belasten diejenigen, auf die wir am meisten angewiesen sind, nämlich die Menschen, die in diesem System arbeiten. Die Folge ist eine hohe Fluktuation, nicht nur auf der Chefetage. […] Neben klassischen Mitarbeiterbefragungen bietet das Unternehmen mit dem «Stressmonitor» eine spezielle Befragung zur Erhebung der psychischen Belastung von Mitarbeitern. Sie ist anonym, schnell durchführbar und umfasst Fragen zum Thema Depression, Angststörung, Stress und Burnout-Gefährdung sowie zur Work-Balance.“

Von Juliane Dannert

PERSONAL im FOKUS. Ausgabe 3

März 2014

Wie belastet sind Ihre Mitarbeiter? Stress erkennen und vermeiden!
„Erst wenn Sie wissen, in welchem Stresszustand sich Ihre Mitarbeiter befinden, können Sie gezielt gesundheitsfördernde Maßnahmen ergreifen.“ […] Exklusiv für Sie als Leser: ein kostenfreies und individuelles Stressprofil mit Auswertung unter: www.stressmonitor.de/personal-im-fokus.“

Von Carola Kleinschmidt

WirtschaftsWoche Online, Rubrik Erfolg, Beruf.

Januar 2014

Sport und Doppel-Büros verhindern Stress
„Die äußeren Arbeitsbedingungen sind mitentscheidend für das Aufkommen von Stress. Großraumbüros und dauernde Erreichbarkeit sind dafür ein Nährboden, wie eine Umfrage zeigt.“

Von Ferdinand Knauß

Wirtschaftspsychologie aktuell, Rubrik Gesundheit.

Januar 2014

Sportliche Pausen und mittelgroße Büros gehen mit weniger Stress einher
„Mitarbeiter haben den niedrigsten Stresslevel, wenn sie in ihren Pausen Sport machen und in einem mittelgroßen Büro arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Projektarbeit von Studierenden der Technischen Universität München. […] Sie untersuchten die Auswirkung von Arbeitsbedingungen auf die Stressbelastung von Mitarbeitern. An der Studie nahmen 249 Mitarbeiter teil. Sie bearbeiteten den Onlinetest „Stressmonitor“, den ein Marktforschungsinstitut zur Verfügung stellte.“

Von Wirtschaftspsychologie aktuell, 2014

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